Ein Moment, in dem du Flümer erlebst.
Nicht als Theorie. Nicht als Erklärung. Sondern als kleiner Blick in deine eigene innere Welt. So wird spürbar, was eine gemeinsame Bilderwelt ermöglichen kann.
… ein Kind hätte diese Bilderwelt schon kennengelernt.
Es müsste nicht sofort sagen können: „Ich bin ängstlich“ oder „Ich schäme mich“. Vielleicht könnte es zunächst auf eine Figur zeigen. Sie näher holen. Ihr einen Platz geben. Oder erzählen, was sie gerade brauchen könnte.
Und stell dir vor, alle Erwachsenen im Team würden diese Figuren kennen. Dann könnte dieser kleine Zugang auch im Morgenkreis, nach einem Streit, in einer Therapiestunde oder in einer schwierigen Übergangssituation wieder auftauchen – ohne jedes Mal von vorne beginnen zu müssen.
Genau das ist die Idee hinter Flümer: Nicht Gefühle richtig erraten oder wegmachen. Sondern Kindern einen spielerischen Weg eröffnen, ihrem inneren Erleben zu begegnen – begleitet von Erwachsenen, die diesen Weg kennen.
Was wäre, wenn Flümer bei euch einzieht?
Wenn ihr euch vorstellen könnt, diese gemeinsame Bilderwelt in eurer Kita, Schule oder Praxis kennenzulernen und als Team im Alltag zu nutzen, freue ich mich, von euch zu hören.
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